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Es heißt Spiel-Theorie und nicht Spiel-Praxis - das hat schon
einen tieferen Grund. Gute Spieltheoretiker sind nämlich keineswegs gute
Spieler, sondern sind Menschen, die gern über Zusammenhänge nachdenken.
Natürlich spielerisch, aber weitgehend und nicht zu selten mit
Mathematik. Ich mache es hier aber so unmathematisch wie nur
möglich.
Falls Sie die Mathematik auch brauchen: die finden Sie in meinem Spieltheorie-Buch
genauer erklärt, allerdings auch immer mit Beispielen und
Hintergrundinformationen.
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