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In Hessen sollen ab Herbst 2007 Studiengebühren
kommen: 500 Euro pro Semester für ein Erststudium. Für wen ist das
eigentlich gut und für wen ist es schlecht?
Mindestens die
Studenten unter meinen Lesern werden dies für eine ziemlich dumme
Frage halten. Schlecht ist das natürlich für die Studenten! Ich würde
darüber lieber ein zweites Mal nachdenken (fürs zweite Mal nachdenken
werde ich ja auch bezahlt, schließlich bin ich Professor). Bei diesem
Nachdenken stelle ich mir vor, ich suchte einen Fotografen
für meine Hochzeit. Einmal angenommen, Hochzeitsfotografen würden
staatlich gestellt (Familienpolitik steht ja gerade ganz oben auf der
Agenda der Politiker), was für einen Fotografen würden wir dann erwarten
zu bekommen?
Ich würde einen von seiner eigenen Leistung unabhängig
und zudem mittelmäßig bezahlten und daher lustlosen Handwerker erwarten,
der – nun ja – eben staatlich bestellt
ist. Dieser Fotograf würde ziemlich sicher recht gern fotografieren, aber
irgendwie würde er Hochzeitsfotografie als eine eher lästige
Angelegenheit empfinden, die seine künstlerische Arbeit empfindlich stört.
Er würde immer die vorgeschriebene Zahl von Fotos abliefern, gewiss, aber
er würde auch mal wichtige Momente verpassen und er würde sich wenig
Gedanken machen, was die Hochzeitspaare gern hätten. - Erinnert das nicht
ein ganz klein wenig an die deutschen Universitäten, die bisher Studenten
als etwas sehr Lästiges im Wissenschaftsbetrieb empfunden haben? An
Professoren, die immer die gleiche, mittlere Bezahlung bekommen, und daher
immer die gleiche, mittelgute Veranstaltung anbieten? An unlogische Prüfungsordnungen,
monatelange Bearbeitungsdauern und an festgefahrene Verwaltungsabläufe?
An absurde staatliche Vorgaben an die Universitäten? Und an lustlose
Studenten, die Mittelmaß bekommen und folglich Mittelmaß leisten?
Und dann gibt es da noch eine Kleinigkeit. Was ist
eigentlich mit den Hochzeitspaaren, die gar keinen Hochzeitsfotografen
wollen? Oder nur einen ganz billigen? Oder einen ganz teuren, damit sie
eine herausragende Qualität
bekommen? Bisher bezahlt jedes Hochzeitspaar den Fotografen, den es will.
Bei staatlich gestelltem Fotografen würde jeder Bürger, der ein
Einkommen hat, die Hochzeitsfotografen bezahlen, ganz gleich, ob er überhaupt
heiraten will oder nicht. Irgendwie nicht so sinnvoll, oder?
Aber bei Bildung soll das alles nicht gelten. Zwar
bezahlt auch hier jeder mit seinen Steuern die Universitäten, ganz
gleich, ob er studieren will oder nicht. Wem die Qualität der deutschen
Universitäten nicht genügt, der bezahlt sie dennoch und muss zusätzlich
noch die ausländische Hochschule bezahlen, an der seinen Kinder wirklich
studieren. Der Kraftfahrzeugmechaniker, der nie studiert hat und dessen
Kinder es auch nicht tun, zahlt die Universitäten ebenfalls. Und was
bekommen diejenigen, die die Universitäten in Anspruch nehmen, für das
Geld, das die Anderen zahlen? Mittlere Qualität, weder völlig
inakzeptabel noch Weltklasse. Wäre es nicht ziemlich sinnvoll und
naheliegend, das etwas anders zu gestalten und nur diejenigen zahlen zu
lassen, die die Universitäten auch in Anspruch nehmen? Und für die
Qualität zahlen zu lassen, die sie – unter Einbeziehung des Preises –
auch wirklich wollen? (Denn die beste Qualität wollen wir ja meist nur
solange, wie wir die Kosten dafür nicht tragen müssen. Sobald wir auf
Anderes dafür verzichten müssten, überlegen wir es uns ein zweites Mal,
ob der neue Mercedes wirklich das beste Auto für uns ist, oder ob es
nicht auch ein alter Opel tut.)
Studiengebühren als Wunderwaffe?
Das alles spricht sehr stark für Studiengebühren.
Sind also Studiengebühren das Beste, was uns passieren konnte? Gemach. Es
gibt da eine klitzekleine Gemeinheit der Politiker, die in letzter Zeit
immer öfter angewandt wird, und auf die die Menschheit immer wieder
hereinfällt. Denn die Steuern, die wir zahlen, sind ja unter bestimmten
Rahmenbedingungen gesellschaftlich festgelegt und akzeptiert worden. Zum
Beispiel ist bei uns der Deal gewesen, dass wir mehr Steuern zahlen als
zum Beispiel in den USA und wir dafür die Bildung "gratis"
(also staatlich gestellt) bekommen. In den USA sind die Steuern niedriger,
dafür bezahlt man derartige Dinge selbst. Das gilt übrigens auch für
andere Bereiche. Auch die Autobahnen sind bei uns "gratis",
sprich staatlich, ebenso die Polizei und das Militär. Mal unabhängig
davon, ob einem das gefällt, handelt es sich zunächst einmal um einen
gesellschaftlich "ausgehandelten" Ausgangspunkt.
Und jetzt kommt der perfide Trick der Politiker, den
komischerweise nur die Wenigsten bemerken, obwohl er mehr als plump ist.
Die Politiker nennen uns nämlich zutreffende Argumente, weshalb eine
andere gesellschaftliche Organisation sinnvoller wäre und begründen
damit, weshalb sie einige Leistungen nicht mehr staatlich erbringen wollen
– ohne aber dafür im Gegenzug die Steuern zu senken. Mit anderen
Worten: Die Studiengebühren sind nichts weiter als eine weitere Steuererhöhung.
Und zwar zusätzlich zu der zeitgleich stattfindenden höchsten Steuererhöhung
seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Und das Beste ist: Die
Politiker können sich von den Wirtschaftswissenschaftlern die überzeugendsten
Argumente borgen, wieso die Studiengebühren das einzig Richtige sind. Und
schon können sie von ihren Bürgern noch ein wenig mehr kassieren. Denn
den zweiten Teil der Argumentation der Wirtschaftswissenschaftler lassen
sie einfach weg: dass diese neu ausgehandelte Gesellschaftsorganisation
aufkommensneutral sein muss.
Dieser Trick ist im Moment ein echter Renner. Er hat
schon bei der Mehrwertsteuererhöhung funktioniert, er wird gerade beim
Ehegattensplitting angewandt und bei der Autobahnmaut für PKW wird er
auch wieder funktionieren. Immer gibt es gute Argumente, wieso einige
Aufgaben nicht wie bisher vom Staat erbracht werden sollten: Umwelt,
Soziales, Gerechtigkeit, Steuerschlupflöcher, Qualitätsgesichtspunkte.
Und am Ende werden die Leistungen nicht mehr erbracht, aber wir zahlen das
gleiche wie zuvor.
Wie sollte es denn am besten sein?
Zurück zu den Studiengebühren. Wie wäre es denn
nun richtig? Zunächst einmal: Studiengebühren sind das Beste was
Studenten passieren kann – vorausgesetzt, sie können sie auch
aufbringen. Im Unterschied zum Hochzeitsfotografen handelt es sich hier nämlich
um Beträge, die sich in der Größenordnung des gesamten Vermögens eines
Menschen befinden, ähnlich der Entscheidung über einen Hauskauf. Und im
Unterschied zum Hochzeitsfotografen ist die Bildung ein wesentlicher
Faktor im Leben, der über sozialen Status, Gesundheit, materiellen
Wohlstand und Selbsterfüllung des Einzelnen ebenso entscheidet wie über
die Möglichkeiten des Gemeinwesens. Denn eine Gesellschaft sieht anders
aus, wenn ihre Mitglieder gut gebildet, reich und gesund sind als wenn sie
Analphabeten, arm und krank sind. Daher ist eine Gesellschaft gut beraten,
dafür zu sorgen, dass der Einzelne auch eine wirtschaftliche Chance hat,
das Bildungsangebot in Anspruch zu nehmen. Irgendwie müssen die
Studiengebühren also wieder bei denjenigen ankommen, die schon bisher dafür
bezahlt haben und die jetzt doppelt belastet werden sollen.
Je nach Geschmack kann die Rückerstattung der
erhobenen Studiengebühren sehr unterschiedlich erfolgen. Im einfachsten
Fall gibt man zeitgleich mit den Studiengebühren einen
"Bildungsfreibetrag", den jeder steuernzahlende Mensch bekommt,
und zwar in der Höhe, in der insgesamt die Studiengebühren eingenommen
werden. Der Charme dieser Variante besteht darin, dass auch diejenigen
davon profitieren, die überhaupt nie studieren wollten. Ein
Gegenargument, das hier gern gebraucht wird, ist, dass durch diese
Entlastung die Reichen mehr profitieren als die Armen. Nun ja: sie zahlen
aber auch viel mehr, und zwar auch noch nach einer solchen Änderung. In
der Spieltheorie kommt es darauf an, eine Situation nicht nur aus der
eigenen Perspektive zu sehen, sondern auch aus der der Mitspieler. Sie fühlen
sich jetzt vielleicht arm; aber wie sähe es aus, wenn Sie sich reich fühlten?
Oder wenn Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, einmal reich zu werden?
Und wie, wenn Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit reich würden, wenn
Alle – einschließlich der jetzt schon Reichen – weniger Steuern
zahlten? Aber lassen wir das hier einmal beiseite, dazu sollte ich an
anderer Stelle etwas ausführlicher Stellung nehmen.
Denn es gibt sowieso ein besseres Gegenargument.
Selbst wenn der Studienfreibetrag aus Sicht des Staates aufkommensneutral
ist, ist die Steuerungswirkung sehr eindeutig: Es gibt jetzt auf einmal in
der Tat Menschen, die vorher hätten studieren können, es sich nun aber
nicht mehr leisten können. Verrückterweise bleibt die Aussage von oben
übrigens dennoch richtig: Für die Studenten sind die Studiengebühren
ein Segen - leider werden nur noch Wenige Studenten. Es ist eben ein
Unterschied, ob auf diejenigen sieht, die Studenten sind, oder auf
diejenigen, die gern welche wären.
Jedenfalls wäre das gesellschaftlich sicherlich
keine sehr kluge Entscheidung. Da Bildung eine Investition ist, ist dies
ein klassischer Bereich für staatliche Umverteilung. Übrigens ebenso wie
die anderen Bereiche, die oft staatlich abgedeckt werden, wie Straßenbau
oder Sicherheit. Genau deshalb haben wir ja das derzeit bestehende System,
in dem bei der Bildung sehr stark umverteilt wird, damit sie sich jeder
leisten kann – auch wenn selbst dies aus anderen Gründen bei uns
faktisch nur schlecht funktioniert. Aber aus Sicht der finanziellen
Umverteilung war das System durchaus sinnvoll; leider mit den oben
beschriebenen Schönheitsfehlern.
Also muss ein System her, das sowohl Allen den Zugang
zu Hochschulen ermöglicht als auch Anreize setzt, dass Studentinnen
engagiert studieren und dass Professoren engagiert lehren. Daher ist die
Idee gar nicht so schlecht, ein Studiendarlehen zu vergeben, das man erst
dann zurückzahlt, wenn man genug verdient. Aber dann nicht mit den
Geburtsfehlern, die es im Moment hat: Also ohne große Bürokratie und
ohne dass die Steuern so hoch bleiben, als würden davon die Universitäten
schon bezahlt.
Konkret: Eine Steuerermäßigung für Alle (ja, auch
für die "Reichen") in exakt der Höhe, die durch die Studiengebühren
eingespart wird, sofern der folgende Vorschlag zu einer Einsparung führt.
Im Gegenzug Studiengebühren für Alle aber bei gleichzeitiger unbürokratischer
Vergabe eines Studiendarlehens ohne jegliche Bonitätsprüfung und ohne
Ansicht des Studienfachs, aber mit Erfolgskontrolle, damit auch wirklich
studiert wird. Damit diejenigen mehr fürs Studium bezahlen, die mehr
davon profitieren, sollte der Studienkredit
zinsfrei sein; wer es lieber mag, kann das dann auch "soziale
Komponente" nennen. Zurückgezahlt wird das Darlehen durch einen
leicht erhöhten Steuersatz. Wer viel verdient, zahlt dann das Darlehen früher
zurück als derjenige, der weniger verdient, wegen der Zinsfreiheit zahlt
er dann auch mehr zurück (das ergibt sich aus der Finanzmathematik –
falls Sie es hier nicht direkt nachvollziehen können, dann glauben Sie
mir einfach einmal, dass es stimmt, denn das ist ein sehr elementares
Ergebnis der sogenannten Barwertmethode). Und weil viele Menschen Angst
vor dem Begriff "Kredit" haben, könnte man ihn umbenennen in
lebenseinkommenskompatible Studiensteuerprogression (lebkomStuSteuP) –
damit keine falschen Assoziationen mit Konsumentenkrediten auftauchen,
denn dieses Darlehen wäre von der Konstruktion her ja völlig anders und
muss eventuell auch nie zurückgezahlt werden. (Es wäre etwa so wie ein
Darlehen für das Saatgut eines Kleinbauern, das er nur dann zurückzahlen
muss, wenn die Ernte gut genug war.)
Wenn das gegeben wäre, dann wäre das System gar
nicht so übel. Denn dann würden Alle weniger Steuern zahlen
(insbesondere auch diejenigen, die gar nicht studieren), jeder hätte
Zugang zu Universitäten und wenn er von diesem Zugang im späteren Leben
profitiert, dann zahlt er dafür, andernfalls war die Ausbildung gratis
oder wenigstens sehr billig. Es würde Anreize schaffen, Energie in sein
Studium zu setzen und gleichzeitig zu verlangen, dass die Professoren es
auch tun. Und die würden es gern tun, weil sie damit ihre Hochschule auch
wirklich voran bringen könnten. Indem sie es tun, gäbe es eine größere
Vielfalt an Studienprogrammen: praxisorientierte, ausgefallene, einfache,
ansrpchsvolle, teilzeitorientierte, spezialisierte, generalistische und
was nicht sonst noch alles möglich wäre.
Eine schöne Welt. Nur für die jetzigen Politiker wäre
sie ein bisschen unbequemer, denn sie hätten keine weitere Steuererhöhung.
Aber das würden sie vielleicht sogar noch in Kauf nehmen, wenn die
Studenten dieses Spiel verstehen. Deshalb, liebe Studenten: Demonstrieren
Sie für eine Steuersenkung und unbürokratische, zinsfreie
Studiendarlehen. Dann nützen Ihnen die Studiengebühren sogar.
Für Skeptiker
Eine Steuererhöhung wäre ja noch akzeptabel, aber hier geht es doch
um soziale Gerechtigkeit
Ich weiß nicht, wie oft ich Kommentare dieser Art höre
oder lese. Besonders die "Linken" schreiben mir immer wieder
diese Argumentation. Und wieso? Weil sie sich ausschließlich in der Rolle
derjenigen sehen, die von den Steuerzahlungen der "Reichen"
profitieren. Das ist bei Studenten besonders stark gegeben. In dieser
Rolle sieht man nur, dass es die Reichen gibt, die einem eigentlich nichts
freiwillig geben wollen, und die Armen, die es so bitter nötig hätten,
etwas zu bekommen, zum Beispiel eine "kostenlose" Ausbildung.
Wenn dafür die Reichen etwas mehr Steuern zahlen, dann ist doch nur mehr
als gerecht!
Diese Ansicht übersieht aber eine Kleinigkeit. Denn
die Rollen sind ja nicht über das ganze Leben hinweg festgeschrieben,
sondern sie ändern sich im Lauf der Zeit. Wer jetzt studiert, der tut es
doch, um später einmal gut zu verdienen. Wenn viele Menschen die
Erfahrung machen, dass ein Studium der Schlüssel für späteren Wohlstand
ist, dann werden auch viele studieren wollen. Dieses Studieren-Wollen ist
eine wichtige Komponente, denn das Angebot von Studienplätzen reicht
nicht, es muss auch der Wille da sein, sie in Anspruch zu nehmen. Wenn
aber die Abgaben im späteren Leben so hoch sind, dass sich man auch mit
Studium und anderen Mühen nicht zu Wohlstand kommen kann, dann studieren
eben nur wenige und unterziehen sich nur wenige den Mühen. Und dann gibt
es in der Zukunft auch nur wenige Reiche, die viel Steuern zahlen. Daher:
Sehen Sie sich nicht nur in einer der Rollen, sondern betrachten Sie die
Situation auch aus der Sicht der Anderen – und denken Sie daran, dass
sie auch in diese andere Rolle kommen könnten. Und dass Sie nie zu den
Reichen gehören werden, wenn Sie diese Rolle jetzt abschaffen wollen.
Mir fällt ihn diesem Zusammenhang immer ein Beispiel
ein, dass mich als Jugendlicher fasziniert hat. Damals gab es noch die
DDR, in der ja alles so schön sozial war. Der Führungskader dort hat
zwar mit brutaler Machtausübung regiert und schreckte nicht davor zurück,
Menschen ihrer Privatsphäre zu berauben und an der Grenze zu erschießen.
Aber der Wohlstand, in dem der Führungskader lebte, war vergleichbar zu
dem eines ganz normalen Managers in Westdeutschland, von denen es bei uns
Hunderttausende gab, und zu denen man leicht gehören konnte, wenn man
sich nur ein wenig anstrengte. In der DDR dagegen hatten dieses Bisschen
Reichtum nur die ganz großen Tiere – man hatte den Reichtum eben
abgeschafft.
Alles sehr interessant – aber was hat das mit Spieltheorie zu tun?
Ich sehe immer wieder, dass wegen der vielen Formeln
in der Spieltheorie der inhaltliche Gehalt dieser Theorie verschwindet.
Manchmal so weit, dass gar nicht mehr merkt, was Spieltheorie eigentlich
ist. Worum ging in der Analyse von eben? Es gibt dort mehrere Gruppen,
eben Spieler, die bestimmte eigene Interessen haben. Keine der Gruppen
kann allein entscheiden, wie das gemeinsame Spiel ausgeht, sondern das
Ergebnis hängt von Allen ab. Das ist Spieltheorie.
Und wer sind die Spieler? In einer Momentaufnahme
betrachtet sind es die Politiker, die Studenten und die Nicht-Studenten.
Einige von diesen sind reich, andere sind arm, einige zahlen Steuern,
andere nicht. Auf etwas längere Sicht betrachtet kann aber auch der eine
zum anderen werden: der Arme zum Reichen, der Nicht-Student zum Studenten
und wieder zurück.
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